~ Die Säugetiere der Immerlande ~

 

Die Säugetiere zählen zu den Wirbeltieren. Sie kennzeichnen sich vor allem durch das Säugen ihrer Jungen mit Milch und - bis auf die Meeressäuger -, durch ihr Fellkleid aus Haaren oder Stacheln aus. Es gibt tausende verschiedene Arten von Säugetieren jeder Form, Farbe und Größe in den Immerlanden, die auch nahezu alle Lebensräume besiedeln.

Manche haben sich an ein Leben im Wasser angepasst, wie etwa die Wale und Falire. Andere, wie die Fledertiere haben sich Vögeln gleich in die Lüfte geschwungen. Verschiedene Säugetiere leben unterirdisch im Verborgenen, und wieder andere ausschließlich in den Wipfeln hoher Bäume. Auch was ihre Größe angeht, gibt es beträchtliche Unterschiede. Als kleinstes Säugetier der Immerlande gelten die Mottenmaus, die gerade einmal 2 Gran Körpergewicht erreicht, und die Hummelfledermaus, die sprichwörtlich nur so groß wie eine große Hummel wird. Der Mondwal hingegen ist das größte Säugetier und das größte Tier Rohas überhaupt - wird bis zu 40 Schritt lang und bringt ein Gewicht von bis zu 150 Quadern auf die Waage.

Die Gelehrten teilen die Säugetiere der Immerlande sehr grob in Affen und Halbaffen, Beuteltiere, Fledertiere, Insektenfresser, Nagetiere, Pflanzenfresser - die mit Abstand größte Gruppe - , Küstentiere und Meeressäuger und in Raubtiere ein. Die Säugetiere sind auch diejenigen Tiere, die von den immerländischen Völkern am meisten gezähmt wurden, sieht man vom Hausgeflügel und den Honigbienen einmal ab. Es gibt Hausrinder, Hausschafe, Hausziegen, Haushunde, Hauskatzen, Hauskamele, Hausesel, Hauspferde und so fort, also jegliches Vieh, das irgendeinem Nutzen dient. Diese gezähmten oder domestizierten Tiere finden sich jeweils bei ihren wilden Vettern und Basen, also die Hunde bei den Hundeartigen Raubtieren und die Hausschafe bei den Schafen, die natürlich zu den Pflanzenfressern zählen.

 

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