~ Das Zweite Zeitalter ~

 

Das Zeitalter des Erwachens



5
Die Zentauren gründen unter König Isanel Nachtschatten Assuaran, das "Gesegnete Reich" in den Südlanden und erleben die erste Blütezeit ihrer Kultur. Lyssandei wird zur Hauptstadt Assuarans ausgerufen. Für die Zwerge endet das Zeitalter der Glut und das Zeitalter des Amboss' beginnt.


10
Die Elben auf den fernen Himmelsinseln entdecken Himmelserz und bald auch die Kunst, Himmelsstahl daraus zu schmieden.


20
Die Zentauren erfinden Papyrus.


50
Snorri Grimskold verlässt N'arkam Dror und wandert allein in die Wildnis des Wolkenthrons, wo er von Riesen erschlagen wird. Der Dunkle Gott erschafft primitive, blutrünstige Wesen zum Gespött der Elben, die Narge, die sich rasch vermehren und bald zu einer Geißel der südlichen Immerlande werden.


Um 60
Thenealas Yaonria wird der erste Meisterschmied der Silberelben. Von Sil selbst in dieser Kunst unterwiesen, beginnt er mit der Erschaffung der ersten großen Elbenschwerter.


62
Kankrim Grimskold entdeckt auf der Suche nach dem verschwundenen König den Hlidskialf, den Stein der Runen, im Herzen Ýtgarðrs. Kankrim wird von den Riesen gefangen genommen, doch er kann entfliehen und entreißt ihrem König Ýmir Mar durch List und Täuschung das Geheimnis der Runenmagie.


64
Kankrim Grimskold weiht die Clans der Eisenzwerge in das Geheimnis der Runenmagie ein und wird Herrscher von N'arkam Dror.


Ab 70 bis etwa 100
Die Zentauren errichten die ersten größeren Städte und Festungen Assuarans, ihre Kunst und Kultur erblühen.


75
Der Streit von Sil dem Weltenschmied und Ogh dem Reimer um die Runen entflammt, die beide als Gaben für ihre erwählten Kinder wünschen. Sil heißt die Zwerge, die Runenfragmente zu finden und zu bewahren, damit ihr Wissen nicht verloren ginge. Die Zwerge beginnen, überall im Wolkenthron nach den verstreuten Runensteinen zu suchen.


Um etwa 80
Die Kobolde wenden sich den alchemistischen Künsten zu und verehren fortan vor allen anderen Mächten besonders auch Grindobol, einen Archon Sils.


95
Während Sil und Ogh ihren Frieden schließen, erfahren die Riesen von der Suche der Zwerge nach den Runenfragmenten und der lange Krieg der Runen, manchmal auch der Krieg der Steine genannt, beginnt mit der Schlacht von Karjala.


Ab 100

Die Strukturierung des großen Faunenstamms verändert sich. Aus dem Urvolk entstehen vier Faunenstämme. Auf den Himmelsinseln vervollkommnen die Elben die Schwertschmiedekunst und viele ihrer berühmten, einzigartigen Schwerter entstehen in den folgenden Jahrhunderten.


120
Sil gebietet im Streit um die Runen Frieden, doch voller Zorn und Rachedurst erschlagen die Zwerge Ýmir, den König der Riesen. Sil straft die Söhne der Steine, indem er ihnen die Runenmagie abspricht. Trotz allem beeindruckt von ihrem Mut und ihrer Listigkeit, gesteht er ihnen jedoch die Anwendung jener acht Runen zu, die sie vor der Schlacht von Karjala bereits gefunden hatten. So kommt es, dass die Meisterschmiede der Zwerge seit den Tagen Laurins, des ersten Runenschmiedes, allein die Kräfte von acht Runen beherrschen.


150
Die Eisenzwerge entdecken die ersten Adern von Wahrsilber im Wolkenthron und begründen ihre große Rüstungs- und Waffenschmiedekunst.


200
Laurin der Meisterschmied wird hoher König der Zwerge N'arkam Drors. Seit seinen Tagen nimmt jeder König der Eisenzwerge den Namen "Laurin" gleich einem Titel an, wenn er den Steinernen Thron besteigt.  


250
Die Zwerge N'arkam Drors beginnen mit dem Bau von Laurinskaja. Fünfzig Jahre später, im Jahr 300, verlegt Laurin den Sitz der Könige dorthin


Ab 300

Auf den Sommerinseln beginnt die zweite Blütezeit der Jararankhazkultur.


325
Die ersten Riesentöter erscheinen unter den Eisenzwergen. Schlacht von Draugnathor. Keldorn Blutaxt erschlägt Mag Mar, den Sohn Ýmirs. Auf den Sommerinseln vollendet der Jararankhaz Zarakhaz ka Zikhxiz, ein Gelehrter, Erfinder, Künstler und darüber hinaus der wohl genialste Baumeister der damaligen Zeit, das Q'uq'umakhziz, das "Smaragdlabyrinth", eine labyrinthische Palastanlage von kaum vorstellbarer Größe. Nur zwei Jahre später 327 DZ gelingt es Zarakhaz ka Zikhxiz durch geschickte Ränkespiele und Intrigen zum Oberhaupt der Jararankhaz aufzusteigen. Die ersten Jahre seiner Herrschaft gestalten sich durchaus positiv, denn Zarakhaz erweist sich als fähiger König, der sein Urteil wohlüberlegt fällt und von klugen Beratern umgeben ist.


330
Die Riesen ziehen sich aus dem Wolkenthron zurück, Ýtgardr, ihr Königreich, wird von den Bergen, welche die Zwerge für sich beanspruchen, nun nahezu zweigeteilt. Der Krieg der Runen kommt für mehr als zweihundert Jahre zur Ruhe.


Ab 332
Nach dem ersten glücklichen Jahrfünft seiner Herrschaft beginnt Zarakhaz, König der Jararankaszh, sich immer mehr zum Schlechten hin zu verändern. Seine Verschwendungssucht nimmt beständig zu und es wird deutlich das Genie und Wahnsinn in ihm sehr dicht beieinander liegen. Sein immer größer werdender Machthunger sowie seine ständig wachsende Paranoia verwandeln ihn mit jedem Tag der verstreicht etwas schneller in einen despotischen Alleinherrscher, der sein friedliebendes Volk mit einer blutigen Gewaltherrschaft zu terrorisieren beginnt.


Bis etwa 350
Die vier Stämme der Faune haben nun sowohl die Llelar-Ebenen, als auch die Wispergrasebenen und die Steppen nördlich und östlich davon besiedelt. Sie beginnen mit Feen und Kobolden Handel zu treiben.


354

Nach mehr als 20 Jahren unter der Herrschaft von Zarakhaz kommt es auf den Sommerinseln schließlich zur Revolte. Verzweifelte Jararankhaz versuchen, den tyrannischen Echsen von seinem Thron zu stürzen, scheitern aber. Der Aufstand wird blutig niedergeschlagen und mündet im Massaker von T'cua'q'e, was bezeichnenderweise  "Platz, wo sie sie auffraßen" bedeutet.


355 – 365
Zarakhaz, tyrannischer Herrscher der Sommerinseln, setzt in den folgenden Jahren seine Gewalt- und Willkürherrschaft uneingeschränkt fort. Um erneute Revolten bereits im Vorfeld zu unterbinden, beginnt er, gezielte Umsiedelungen von Familien und ganzen Siedlungen durchführen zu lassen. Andere zwingt er zur Treue, indem er ihre Töchter während der Massenhochzeit von Q'omer'q'ora mit seinen Soldaten verheiratet. Zarakhaz selbst macht während der Feierlichkeiten drei Mädchen aus den größten und mächtigsten Sippen der Jararankhaz zu seinen Ehefrauen.


367

Zarakhaz ka Zikhxiz entgeht nur knapp einem gezielten Attentat auf seine Person. Der Echsenherrscher fasst den gescheiterten Tötungsversuch als Omen und Beweis für seine eigene Göttlichkeit auf und erhebt sich selbst zum Sohn Ealaras und Gottkönig auf Erden. Sein Wahnsinn kennt keine Grenzen mehr.


369

Ealara und die übrigen Götter erfahren von Zarakhaz blasphemischem Größenwahn und senden einen Boten auf die Sommerinseln, welcher den Echsenherrscher auf den Weg der Vernunft zurückführen soll.


371
Zarakhaz ka Zikhxiz schlägt die Warnungen Ealaras und der übrigen Götter in den Wind und lässt nicht von seinem frevlerischen Tun ab. Die Götter entschließen sich einzugreifen und der Herrschaft des Tyrannen ein Ende zu bereiten. Das Machtzentrum des Echsen wird durch die Hand der Götter zerstört. Es kommt zum Brand von Q'uq'umakhziz und die gesamte Palastanlage geht in einem riesigen Flammenmeer unter. Zarakhaz gelingt zwar die Flucht aus dem Feuer, doch dem Zorn der Götter entgeht er trotzdem nicht. Auf dem Gipfel des Vulkans von Kura'kura kommt es schließlich zur finalen Begegnung zwischen Ealara und dem Echsenherrscher. Die grüne Erdmutter straft den Echsen, indem sie den Wahnsinn des Jararankhaz heilt und ihm all das Leid, welches er verursacht hat, vor Augen führt. Zarakhaz zerbricht an der Wahrheit und nimmt sich mit einem Sprung in den Schlund des Vulkans, welcher von seinem Volk daraufhin den Namen Xiuh'Miquiztli , Feuertod, erhält, das Leben.


Ab 373
Die Jararankhaz lassen die Ruinen von Q'uq'umakhziz weiter verfallen und zerstören nach und nach auch alle anderen Bauwerke von Zarakhaz ka Zikhxiz, um die Spuren seines Lebens von der Welt zu tilgen. Die Erinnerung an ihren despotischen König und seine brutale Gewaltherrschaft können sie allerdings nicht aus dem Gedächtnis ihres gequälten Volkes löschen.


375
Die trauernden Jararankhaz beginnen damit auf der Toteninsel Almallaqta im Almaqocha, dem "Seelensee", eine bizarre Nekropole für ihre Verstorbenen zu errichten.


Um 400
Feen und Kobolde haben sich nun von West nach Ost über die gesamten Immerlande verbreitet und zahlreiche Siedlungen und Städte gegründet.


450
Unter den Kobolden verbreiten sich die Schwarzen Pocken und raffen innerhalb weniger Jahre zahllose Angehörige des kleinen Volkes hinweg. Die Eisenzwerge vollenden Laurinskaja, die bis heute größte ihrer Städte in den Höhlen von N'arkam Dror.


450 – 500
Nahezu alle Koboldstämme der südwestlichen Immerlande sind an den Schwarzen Pocken verendet und nur noch Feen bewohnen jene Gegenden. Auch die Asra'i des Ildorel verschwinden und niemand, nicht einmal der Gelehrteste, vermag zu sagen, was zu ihrem Aussterben geführt hat.


500
Die ersten Menschen erwachen im Südosten der Immerlande im Wadi Sarāfa. Die Zentauren errichten Goth die Prächtige, eine ihrer größten Städte, an den Ostgrenzen Assuarans. Allmählich beginnen sie, mit Faunen, Kobolden und sogar Feen Handel zu treiben und  der erste Austausch unterschiedlicher Kulturen und Völker beginnt. Auf den Sommerinseln erlebt die Kultur der Jararankhaz ihre erste große Blütezeit.


530
Die Zentauren Assuarans führen den Sonnenkalender ein und teilen das Jahr in zwölf Monde zu je 30 Tagen. Mit der Schlacht am Haurdachorna flammt der Krieg der Runen wieder auf und die Zwerge müssen in drei kurzen, heftigen Schlachten im Wolkenthron eine tiefe Niederlage hinnehmen.


556
Im Feuerbogen bricht der Vulkan Loas Thron aus und speit gewaltige Mengen Lava, Rauch und Asche in den Himmel. Die östlichen Ausläufer des Dunkelwaldes werden zerstört, ebenso wie weite Teile des heutigen Ardun verwüstet werden. Fast die Hälfte der Riesen Ýtgarðrs stirbt an den Folgen des Vulkanausbruchs.


557 – 560

Die Aschejahre. Als Folge des Ausbruchs von Loas Thron gehen jene Jahre im Norden als Aschejahre in die Geschichte ein. Extrem kalte Temperaturen und Wintereinbrüche mitten im Sommer im gesamten Norden der Immerlande sorgen für große Not unter allen dort lebenden Völkern – außer unter den Zwergen, welche die Aschejahre tief unter der Erde weitgehend folgenlos überstehen.


Ca. 600
Die Stämme der Ersten Menschen werden vom Königreich des Blutes versklavt. Vor allem magiebegabte Menschen werden von den Herrschern des Königreichs des Blutes bevorzugt und gezwungen, ihnen mit ihren Kräften zu dienen. Etwa um dieselbe Zeit beginnen die Eisenzwerge ab und an mit Kobolden südlich des Wolkenthrons Handel zu treiben.


Um 650
Der Dunkle Gott erschafft primitive, bösartige Wesen zum Gespött der Menschen, die Goblins, die sich noch rascher vermehren als die Narge.


662

Der offene Krieg der Zentauren Assuarans gegen das Königreich des Blutes beginnt. Die Zentauren errichten den Wall von Carvoran zwischen Goth und dem Hochland der Felsen von Tororo.


Ca. 700
Auf Sils Geheiß hin bringen die Zwerge das Geheimnis des Stahls zu den Zentauren und unterweisen sie in der Schmiedekunst.


720
Der Dunkle erschafft in blasphemischer Macht aus Menschensklaven, gefangenen Riesen und den Schattenstieren des Nachtwaldes die Minotauren oder Aurochmagr.


725
Schlacht von Carvoran. Die Zentauren, gerüstet in Stahl und Eisen, schlagen die Heere des Königreichs des Blutes vernichtend.


749
Eine kleine Gruppe menschlicher Sklaven entkommt dem Königreich des Blutes und flieht nach Westen. Die Zentauren gewähren ihnen Schutz, nehmen sich ihrer an und lehren sie viele Dinge - vor allem das Geheimnis des Stahls, aber auch Sternenkunde, Schrift, Zeitmessung, Jagdmethoden und vieles mehr. Die ersten freien Menschen verehren vor allem Ealara, die Grüne Erdmutter, sowie eine Vielzahl von Naturgeistern.


750
Der Dunkle umgarnt die Ältesten Wesen und bemüht sich, sie zu verführen. Einige Drachen fallen unter seinen Bann. Harpyie, Einhorn und Phönix widerstehen ihm und weisen die Finsternis entschieden zurück.


755
Unter Anleitung der Zentauren veranlasst Kamran, Anführer der Menschen, seine Magiekundigen, sich zu organisieren. Sie gründen den Ersten Zirkel. Sie sprechen einen Eid, die arkane Magie zu ehren und ihr zu dienen.


777
Die Magiebegabten der Menschen führen das Ritual der Ehre ein und unterscheiden fortan zwischen Magiern und Hexern.


800

Die freien Menschen verlassen ihre Lehrmeister, die Zentauren und wandern nach Norden. Sie finden Zuflucht in den Höhlen von Carn Dìon und gründen das "Geheime Königreich" in den dichten Waldlanden nordöstlich des Königreichs des Blutes.


805

Die Kobolde der Ostlande begegnen den Menschen mit Vorsicht, aber auch Neugier und treiben alsbald Handel mit ihnen. Unter den Menschen erscheinen die ersten Druiden.


807

Reolair der Befreier wird im Geheimen Königreich geboren.


816

Ealara die Grüne wählt aus dem Kreis der ersten Druiden die Hüter und übergibt ihnen vier heilige Artefakte. Die Weltenmutter heißt jene Druiden, in alle Winde auszuziehen, die vier Heiligtümer zu bewahren und vor den Augen der Welt zu verbergen, auf dass sie eines fernen Tages im Kampf gegen den Dunklen Gott die Rettung Rohas sein mögen.


840
Nir’ialyra Sonnenfeuer, Prinzessin der Hochelben, wird von Dämonen des Dunklen geraubt, von den Himmelsinseln entführt und ins Königreich des Blutes verschleppt.


845
Reolair der Befreier und viele Krieger und Druiden der Menschen kehren zu den Zentauren zurück und bitten für ihr noch immer versklavtes Volk um Hilfe.


847
Der Dunkle schickt die verdorbenen Drachen gegen die Zentauren ins Feld und es kommt zur Schlacht von Ras Dashan im Hochland von Me'kele. Die Zentauren müssen eine tiefe Niederlage hinnehmen. Gleichzeitig überfällt Reolair der Befreier das Königreich des Blutes, wo es zum großen Sklavenaufstand kommt. Fast alle gefangenen Menschen und viele andere versklavte Wesen werden befreit, ebenso Nir'ialyra, die zu den Himmelsinseln zurückkehrt.


848
Geburt Niniane Halbbluts, der ersten Halbelbin auf den Himmelsinseln.


850
Die Zwerge entdecken bei Grabungen im Wolkenthron die schneeweißen Höhlen von Mazandar nordöstlich N'arkam Drors.


859
Der erste Zirkel gründet im Geheimen Königreich die Hallen Xinahoas.


900

Die Zwerge schlagen die Riesen vernichtend in der Schlacht von Draugnathor und vertreiben sie aus weiten Teilen Ýtgarðrs.


901
Die Vollendung der prächtigen, aber düsteren Totennekropole von Almallaqta leitet die dritte und letzte große Blütezeit der Jararankhazkultur auf den Sommerinseln ein.


905
Magmar Blauzahn, König der Riesen, lässt Hlidskialf ins heutige Laigin auf die Ebene von Tumhalad versetzen. Nur fünfzig Jahre später leben die Riesen nur noch südöstlich des Wolkenthrons und im äußersten Nordosten der Immerlande jenseits der Malmberge und östlich des Ginnungagap.


1020
Der Weltenbaum im äußersten Westen der Immerlande wird von Nhayx'xylhor Kaltherz und den anderen, vom Dunklen  verdorbenen Drachen zerstört und brennt in den folgenden dreihundert Jahrhunderten bis auf seinen Stumpf nieder.


1025
Mhyarhukamao die Goldene, Urmutter der Drachen, kommt in den Süden der Immerlande und fordert die verdorbenen Drachen zurück. Ihr Kampf mit dem Dunklen dauert drei Tage und Nächte an, bis sie schließlich von ihm getötet wird. Ihr toter Leib stürzt auf die Yorundarberge und verursacht ein gewaltiges Erdbeben im Königreich des Blutes.


1026
Geschwächt vom Kampf mit Mhyarhukamao zieht sich der Dunkle mit nur einem Drachenauge in die Unterwelt zurück und der Leichnam der Drachenmutter bleibt unbeaufsichtigt. Der Sklave Wyndal Schnellfinger kann das andere Drachenauge in seinen Besitz bringen und flieht damit ins Geheime Königreich, wo er es den Druiden anvertraut, die dadurch erheblich an Macht gewinnen.


1028

Aufgerüttelt durch dieses Sakrileg, die Tötung Mhyarhukamaos, rüsten die Götter auf den fernen Himmelsinseln zum Krieg. Die freien Drachen stellen sich gegen das Königreich des Blutes.


1030
Pakt von Assuaran. Die Götter ziehen selbst gegen den Dunklen ins Feld und rufen alle freien Völker der Immerlande auf, sich ihnen anzuschließen. Das Große Bündnis der freien Völker wird geschlossen.


1035
Das Chaostor öffnet sich und der Krieg der Geißel beginnt. Schlachten toben über den gesamten Süden der Immerlande hinweg. Die Zentaurenstadt Goth fällt.


1036
Die Götter fallen in das Königreich des Blutes ein, fegen den Dunklen hinweg und zerschlagen seine finsteren Horden.


1037
Schlacht am Meshthotem. Der Dunkle flieht zurück ins Innere der Erde und der Krieg der Geißel endet auf dem Feld des Leides. Die vereinigten Kräfte der Magier der Freien Völker jedoch entfachen solch ungeheure Energieströme und richten so furchtbare Schäden an, dass Xinahoa die Weise auf Ratschluss der Götter hin die Magie nach dem Krieg der Geißel für alle Zeit in die Fünf Ströme (Wasser, Feuer, Erde, Luft und Energie) trennt und einzig den Ältesten Wesen ihre vereinten Kräfte zugesteht.


1040
Die Götter ziehen sich in ihre Festungen auf den Himmelsinseln zurück, das zweite Zeitalter endet.