~ Materialien für Handwerk und Kunstgewerke ~


Knochen und Bein


Schon bei den Gründerrassen der Immerlande, also den Riesen, Zentauren, den heute ausgestorbenen Jararankhaz und Asrai, den Feen und Kobolden, und natürlich den Faunen spielten Knochen oder Fischbein als Rohstoff eine überlebenswichtige Rolle. Aus Knochen wurden Behausungen errichtet, Werkzeuge gefertigt, Waffen, Schmuck und Kunst- oder Kultgegenstände gefertigt. Knochen wurden und werden - vor allem in Gegenden, wo Holz Mangelware ist - als Brennmaterial genutzt.

Auch heute noch wird der Rohstoff Bein bei den Riesen und Faunen verwendet wie schon in den Tagen ihrer Ahnen, während er für andere Völker, etwa die Elben, weitgehend an Bedeutung verloren hat. Immens wichtig sind Knochen nach wie vor bei allen Naturvölkern und Nachfahren der Ersten Menschen, vor allem natürlich in den baumlosen Steppen, aber auch andernorts, ob das die Stämme der Eisigen Öden oder die Chanka der Sommerinseln sein mögen. Doch auch in den zivilisierten Reichen der Menschen mit ihrem blühenden Handel und Handwerk bildet die Knochenschnitzerei einen wichtigen wirtschaftlichen Zweig. Knochen sind leicht zu beschaffen oder fallen als Nebenprodukt bei der Jagd oder der Schlachtung von Nutzvieh an. Ausschlaggebend ist vor allem das Wissen, welche Teile von welchem Tier sich für welche Zwecke am besten eignen – und das ist eine kleine Wissenschaft für sich. Besonders berühmt für ihre kunstvollen und aufwändigen Knochenschnitzereien sind die Riesen und Aurochmagr, die Narge, die Barbaren, die Faune, die Waldkinder und die Menschen der Stämme sowie die Normander.

Knochen und Bein

 

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