~ Der Weg des Glaubens ~

 

Jenseits der Welt, die wir kennen, existieren Urkräfte und Gewalten, Mächte, welche Roha einst, vor dem Anbeginn der Zeit, aus der Leere und Dunkelheit, hervorbrachten und gestalteten. Alles, vom geringsten Wurm bis zum mächtigsten, ältesten Wesen ist das Werk ihrer Schöpferkraft, das Wesen des ewigen und uralten Weltenliedes, gesungen von Ealara und den Zwölf Mächten. Eine Spur göttlichen Willens und göttlicher Schöpfung findet man in allem, was lebt und es ist konzentriert in den Kindern der Erdenmutter, den Völkern der Welt, in Wesen, gesegnet mit Geist und Verstand.

Jene, die dem Weg des Glaubens auf seinen verschiedenen Pfaden folgen, sind empfindsame Seelen. Sie dienen den Göttern mit Leib und Seele, doch auch den Kindern der Götter, den Völkern, deren Beschützer und Hüter sie sind.  Ihr Glaube und ihre Hingabe erlauben es ihnen, den göttlichen Funken in ihnen selbst zu entzünden und seine Kräfte zu nutzen, um die Welt zu verändern. Wer sein Leben dem steinigen, dornenreichen und mühseligen Weg des Glaubens weiht, wird mit großer Macht und wundersamen Kräften belohnt, doch er trägt auch große Verantwortung und oft eine schwere Bürde.

Die Heilung von Wunden und Krankheiten ist die Gabe der Anirani, während die Druiden die Wächter der alten Wege und die Bewahrer des natürlichen Gleichgewichts der Natur sind. Die Schattenwanderer hingegen huldigen der Finsternis und haben sich dem Dunklen verschrieben, dessen verdorbenen Wegen der Zerstörung und des Chaos sie folgen. Und die Priester schließlich, die Diener der zwölf Götter und ihrer Archonen, gesegnet mit ihrer Kraft, widmen sich der Bewahrung und Verteidigung des Glaubens.

 

~ Die Klerikerklassen ~

 

Schattenwanderer